Ideen für Jung und Alt

Stadtentwicklung ist keine Frage des Alters. Über Generationen hinweg beschäftigen sich Bürgerinnen und Bürger der Stadt mit der Frage, wie es mit Dinkelsbühl weitergehen soll.

Die CSU hat dazu das Motto entwickelt, über die historische Altstadt dürfe keine Käseglocke gestützt werden. Gemeint ist damit, dass historische Bausubstanz immer nur überleben kann, wenn sie auch mit Leben also mit einer Nutzung gefüllt ist. Hinsichtlich einer großen Zahl von Gebäuden haben wir uns darum bemüht, neue Nutzungen zu finden und damit leben in leer stehende Immobilien, aber auch in die Altstadt zu ziehen. Theater, Museum aber auch neue und renovierte Hotels tragen dazu bei, dass sowohl die Häuser, als auch die Straßen und Plätze Dinkelsbühls immer gut gefüllt sind.

Mit einer zukunftsorientierten Wirtschaftspolitik ist es uns auch im Zeitalter der Digitalisierung gelungen, in Dinkelsbühl eine Vielzahl von Arbeitsplätzen zu schaffen, die jungen Menschen aus der Stadt ermöglichen, in ihrer Heimatstadt eine berufliche Zukunft zu finden. Noch vor Jahren waren Absolventen Dinkelsbühler Schulen nahezu gezwungen, die Stadt zu verlassen, weil es keine qualifizierten Arbeitsplätze für sie gab.

Ganz entscheidend ist es auch, für die ältere Generation würdige Lebensverhältnisse zu schaffen. Von der Barrierefreiheit über die ärztliche Versorgung bis hin zu neuen Seniorenheimen hat sich Dinkelsbühl zu einem Ort entwickelt, an dem man gerne alt werden möchte.

Dinkelsbühl ist und bleibt eine Stadt für Jung und Alt.