Dinkelsbühl finanziell auf einem sehr guten Weg

Kämmerer Walter Wegert präsentierte in der Stadtratssitzung am 23. Oktober die sehr erfreulichen aktuellen Zahlen der Finanzentwicklung unserer Heimatstadt.

Die Finanzkraft der Stadt zeigt weiter nach oben und ermöglicht weitere Investitionen bei gleichzeitiger Schuldentilgung und Rücklagenbildung.

Eine wichtige Messgröße ist die Prokopfverschuldung, bei der die Schulden der Stadt und Hospitalstiftung auf die einzelne Bürgerin und dem Bürger umgelegt werden. Diese hat sich seit 2016 von 1.600 Euro auf 600 Euro reduziert.

In anderen Zahlen ausgedrückt betrug der Stand der Verschuldung am 1. Januar 2016 noch rund 20,7 Mio Euro und konnte dank der hervorragenden Entwicklung in den vergangen 4 Jahren auf 8 Mio Euro gesenkt werden.

Möglich war dies durch die heue Steuerkraft der Stadt. Walter Wegert kann mit einer Gewerbesteuereinnahme für das kommende Jahr von 10,4 Mio ! Euro rechnen, was zusätzlichen Handlungsspielraum, u.a. zur weiteren Schuldentilgung zulässt. Vor 10 Jahren betrug diese gerade einmal 4 Mio Euro. Auch bei der Beteiligung der Einkommenssteuer und Umsatzsteuerbeteiligung sind erfreuliche Mehreinnahmen zu erwarten.

Gewerbesteuer

Man könnte das nun so zur Kenntnis nehmen, dass wir z. B. bei der Steuerkraft ganz nah an der Kreisstadt Ansbach dran sind. Jedoch gilt es einen Blick auf die Gründe dieser positiven Entwicklung zu richten.

Unter Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer ist die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze deutlich gewachsen. Für Unternehmer aller Branchen ist Dinkelsbühl ein sehr begehrter Standort, der mit seinem attraktiven Umfeld viele Entwicklungschancen bietet. In den letzten Jahren haben über 100 Unternehmen bei uns einen Betrieb aufgebaut oder einen bestehenden erweitert. Aus diesem Wachstum erklärt sich der starke Anstieg in den Gewerbesteuereinnahmen.

Einkommensteuer

Ein weiterer Aspekt dieser nachhaltigen Entwicklung liegt im moderaten Wachstum unserer Bevölkerung. Für viele Menschen ist Dinkelsbühl Heimat geworden. An der Einkommensteuer wird die Stadt

Förderprogramme

Gerade dem Engagement von Frau Schlosser und Herrn Wegert aus der Stadtkämmerei ist es zu verdanken, dass die Stadt hohe Förderungen aus Landes- und Bundesförderprogrammen erhält. So beträgt z.B. der Eigenmittelanteil der Stadt beim Umbau des Jugend- und Kinderzentrum gerade einmal 25%.

Dank gilt es den Unternehmen für deren Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Dinkelsbühl zu sagen und ganz besonders den Bürgerinnen und Bürgern die als Steuerzahler zum sehr guten Steueraufkommen beitragen.

Die CSU Dinkelsbühl möchte mit Oberbürgermeister Dr. Hammer diesen erfolgreichen Kurs auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Wir brauchen diese Entwicklung um Dinkelsbühl weiterhin eine gute Zukunftsperspektive geben zu können.